cp-wissen, 30. Oktober 2014

Bei den Galaxy Awards schnitten deutsche Corporate Publisher erneut hervorragend ab. Nicht nur bei den klassischen Printmedien, wo sie fast schon ein Monopol halten, sondern auch bei contentgeprägten Digitalmedien. Einer schaffte es gar, mit einem einzigen Titel dreimal Gold, einmal Silber und mehrmals Bronze zu holen.

Bei dem designorientierten Galaxy Awards sind jetzt auch die Grand Awards vergeben worden. Zwei dieser Sonderpreise, die auf bestehenden Goldpreisen beruhen, gingen an KöckritzDörrich. 3st kommunikation, BurdaCreative und KircherBurkhardt erhalten je einen Grand Award.

Insgesamt haben bei diesem amerikanischen Designwettbewerb knapp 120 Dienstleister aus 22 Ländern rund 600 Medien eingereicht. Deutschsprachige Agenturen und Verlage dominierten mit ihren Medien die Bereiche Print, Unternehmens-Apps, Bewegtbild und Internetauftritte. So holte KircherBurkhardt fünfmal Gold, Köckritzdörrich zwei Grand Awards plus Gold, und Loved schaffte es, mit einem einzigen Titel – dem Audi Magazin - gleich drei Goldpreise plus Silber und mehrere Bronzepreise zu erhalten, indem die Hamburger verschiedene Ausgaben desselben Titels in diversen Kategorien einreichten.

Beim CPWISSEN Chartbreaker, dem Ranking der am meisten ausgezeichneten Top-Dienstleister im Corporate Publishing, schüttelt der Gold- und Silberegen einiges durcheinander. So tauschen BurdaCreative und G+J Corporate Editorsdie Plätze, konkret: Burda steigt auf und verdrängt G+J von Platz drei. Loved, die bisher mit nur 20 Punkten Abstand hinter Muehlhausmoers lauerten, überholen die Kölner/Berliner und nehmen deren Platz sechs ein, obwohl Muehlhausmoers sich auch bei diesem Wettbewerb eine ordentliche Menge an Punkten sicherte. Und Köckritzdörrich, spezialisiert auf Medien für Audi und BMW, gaben Gas und überholten die Kollegen von der Volkswagen-Fraktion 3st kommunikation, obwohl diese für ihren Wolfburger Kunden mit einem Grand Award punkteten.


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